Hochzelldichten im Laborbioreaktor

Hochzelldichte-Bioprozesse stellen hohe Anforderungen an einen Bioreaktor. Sie benötigen einen starken Motor, einen hohen Sauerstoffeintrag und ein leistungsstarkes Kühlsystem. Um hohe Zelldichten zu erreichen, ist zudem eine geeignete Feedingstrategie unerlässlich. Zusätzliche Waagen und entsprechende Sensoren sorgen für eine einfache und präzise Nährstoffzugabe.

Strategien für den erhöhten Sauerstoffbedarf

Hochzelldichte-Kulturen haben während der Wachstumsphase einen erhöhten Sauerstoffbedarf. Der steigende Sauerstoffbedarf kann durch die Kombination von Rührgeschwindigkeit und Begasung gedeckt werden. Um die hierfür nötige Drehzahlen auch bei der hohen Viskosität der Hochzelldichte-Kulturen zu erreichen, ist ein starker Antrieb nötig.

Methoden für präzise Nährstoffzugabe

Die Regelung der Substratkonzentration spielt eine zentrale Rolle bei Hochzelldichte Prozessen. Die Pumpe für die Zugabe von Substrat kann entweder direkt am Bioreaktor oder über eine spezifische Bioprozess-Software gesteuert werden. Es ist ein grosser Vorteil, wenn individuelle Feedingprofile gespeichert und wiederverwendet werden können. Der Anschluss einer Waage ermöglicht zudem gravimetrisches Feeding für eine präzise Nährstoffzugabe über lange Zeiträume.

Stoffwechselprozesse gezielt optimieren

Mit einer Bioprozesssoftware können Stoffwechselprozesse in Kulturen gezielt analysiert und optimiert werden. Beispielsweise kann der Kulturstatus in Echtzeit über Online-Sensoren für die Abgas- und Biomasseanalyse (O2, CO2, Trübung) verfolgt werden. Zudem kann anhand des Respiratory Quotient (RQ) ein exponentielles Feeding durchgeführt werden.

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Unsere Lösungen für Hochzelldichte-Kultivierungen

Minifors 2

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Der Minifors 2 ist ein kompakter und einfach zu bedienender Bioreaktor mit einer vollen Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten.

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