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Der erste selbstreinigende und selbststerilisierende Tischbioreaktor der Welt


Labfors 5 Tischbioreaktor Vorwiegend verwendet für:
    • Bakterien (E.coli, Pseudomomas, etc.)
    • Pilze (Aspergillus, Streptomyces, etc.)
    • Hefen (P. pastoris, Saccharomyces, etc.)
    • Kulturen von 0.5 l bis 10 l


Key Benefits:
  • Flexible und anwendungsoptimierte Konfigurationen
  • Spritzwassergeschützter Touchscreen mit OPC-Server
  • Parallel Bioreaktor Option
  • Schnellere Ergebnisse durch optimierte Bedienung
  • 100 % aseptische Probenahme
  • Platzsparendes, kompaktes Design


Neuer LabCIP (Zubehör):



Universell einsetzbar, ohne Kompromisse: Der Labfors 5 wurde mit einem Arbeitsvolumen von 0,5 l bis zu 10 l für den Labormassstab entwickelt und bietet Ihnen ein einfach zu bedienendes, flexibles und aufrüstbares System. Vorkonfigurierte Pakete für Zellkulturen und Bioprozesse mit Mikroorganismen sind erhältlich. Durch Spezialoptionen qualifiziert sich der Labfors 5 sogar für Kulturen von phototrophen oder halophilen Mikroorganismen und zur Biotreibstoffproduktion. Darüber hinaus ist eine Single-Use Vessel Option erhältlich. Batch, Fed-Batch und kontinuierliche Kultivierungen sind möglich. Der integrierte OPC-Server ermöglicht eine einfache Einbindung von zusätzlichen Sensoren. Mittels der Parallel Bioreaktor Option können bis zu 6 Geräte über eine Kontrolleinheit gesteuert werden. Spezialkonfi gurationen oder Modifikationen des Labfors 5 sind auf Anfrage erhältlich. Die Anwendungsbereiche reichen von Hochzelldichten für die Proteinproduktion über Biotreibstoffe bis hin zu Process Analytical Technology (PAT).

Anwendungen:
  • High throughput Bioprozesse
  • Hochzelldichten zur Proteinproduktion
  • Prozessentwicklung - und opimierung
  • Scale-up/Scale-down
  • Statistische Studien
  • Process Analytical Technology (PAT)
  • Wachstumsstudien
  • Anaerobe Kulturen
  • Halophile Stämme
  • Brauforschung

Kunden-Feedback

«Die Labfors Bioreaktoren geben uns durch die modularisierte Philosophie eine enorme Flexibilität.»
Prof. Dr. Christoph Herwig,
Head of Biochemical Engineering, TU Wien, Oesterreich

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